Vernetzung für ein soziales und demokratisches Bochum

06. Dezember 2016  In eigener Sache, Wohnen

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Auf Einladung der Bochumer Linksfraktion haben sich am 5. Dezember Vertreter*innen der Bochumer sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Verbände, Vereine und Initiativen getroffen. Mit dem Empfang für demokratische und vielfältige Stadt wollte sich DIE LINKE. im Rat bei den Aktiven für ihr Engagement bedanken – und gleichzeitig einen weiteren Ort zur Vernetzung bieten.

„Ohne euch, da machen wir uns nichts vor, wäre unsere parlamentarische Oppositionsarbeit kaum etwas wert“, sagte die Fraktionsvorsitzende Sevim Sarialtun in ihrer Begrüßung. „Ohne euch hätten wir keinen Rückhalt in den vielen Arbeitsgebieten, ohne euch wäre die Gefahr größer, dass wir uns von dem Politikbetrieb und lähmender Sachzwang-Logik vereinnahmen lassen. Als Fraktion sind wir mit dem Vorsatz und dem Versprechen angetreten, eng mit den Bewegungen und Initiativen zusammen zu arbeiten. Und dieses Versprechen wollen wir einlösen und hier ein weiteres Mal erneuern.“

Zentrales Thema des Treffens war die prekäre Situation in der aktuellen Bochumer Wohnungspolitik. Für die Linksfraktion wies Ralf-D. Lange auf die kommunale Mitverantwortung für den Wohnungsmangel sowie die hohe Anzahl an Zwangsräumungen und Stromsperren in unserer Stadt hin. In einem Input-Vortrag stellte Aichard Hoffmann vom Mieterverein Bochum die zentralen wohnungspolitischen Forderungen des Mietervereins vor.

Für den musikalischen Rahmen sorgte Linda Bockholt, bekannt unter anderem als Teil der Bochumer Band „Tengo Hambre Pero No Tengo Dinero“ und durch Engagements am Schauspielhaus Bochum und am Prinz-Regent-Theater.

Wir sagen allen, die da waren, einen herzlichen Dank für den sehr schönen Nachmittag und Abend! Hier sind unsere Eindrücke:

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